Frankreich Mittelmeer Kreuzfahrt

Frankreich KreuzfahrtEndlich…! Die letzte Abiprüfung ist vorbei. Noch schnell die restlichen Kleinigkeiten in den Koffer und los ging’s mit dem Flieger nach Mallorca.
Nach dem Einchecken machte ich mich ans Koffer auspacken. Dann buchte ich noch einige Ausflüge und schlenderte anschließend durchs Schiff. Dabei lernte ich auch einige von den netten Crewmitglieder kennen und bekam einen Begrüßungstrunk spendiert.

Abends ging ich ins Restaurant und ließ mich mit einem leckeren Essen verwöhnen Danach ging’s weiter zur Lasershow am Pooldeck, mit einem Willkommenstrunk und einer Poolparty.

Um Mitternacht öffnete dann die Disco. Für den Anfang fing alles in allem nicht schlecht an.

Der erste Seetag stand an. Es ertönte der Generalalarm und jeder schnappte sich seine Rettungsweste und ging zu seiner Musterstation. Die verantwortlichen Crewmitglieder lockerten die Übung mit Späßen auf. Nach der notwendigen Seenotrettungsübung hieß es dann einfach nur auf dem Sonnendeck relaxen. Die Sonne und das Meer genießen, das Schiff weiter erkunden, gut Essen und abends die Show mit ein paar Cocktails dazu ansehen.
Am nächsten Tag kamen wir in Neapel an. Hier hatte ich einen Ausflug zum Vesuv gebucht. Mit dem Schnellboot gings nach Capri. Um den Hafen herum wurden wir von einer Reiseleiterin zum nächsten Boot geführt, womit wir dann traumhafte Felsen, Buchten und Grotten entlang der Küste sahen. Mit Kleinbussen kamen wir wieder in Capri an. Dort hat uns die Reisebegleiterin noch einige Sehenswürdigkeiten wie den Gartenpark mit tollem Blick aufs Mittelmeer gezeigt. In der restlichen Freizeit haben wir den Ort besichtigt. Bevor wir alle wieder zurück an Bord gingen haben wir noch auf einer Dachterrasse eines Hotels gesessen, von wo man die ganze Stadt überblicken konnte.

Kreuzfahrt Rom – Mittelmeer – Vatikan

Nächstentags musste ich früh aufstehen, weil ich die Einfahrt in die Hafenstadt von Rom nicht verpassen wollte. Es ist ein gigantischer Anblick. So viele Schiffe wollen in den Hafen. Kein Wunder das es hier auch mal einen Stau gibt.

Mit dem Zug fuhr ich mit ein paar Leuten, die ich auf dem Schiff kennengelernt hatte, nach Rom. Direkt bis zur Haltestelle St. Piedro am Vatikan. Nur 5 Minuten zu Fuß und wir standen vor dem Vatikan. Von der Kuppel des Petersdom, die man über ich weiß nicht mehr wie viele Stufen, erreicht hat man einen faszinierenden Ausblick über die Stadt und den Vatikan. Weiter gings dann in Richtung Trevibrunnen, spanischer Treppe und zum Pantheon. Da uns mittlerweilen die Füße vom vielen Laufen die Füße weh taten, fuhren wir mit einem Taxi zum berühmten Colloseum. Wieder an Bord habe ich mir das Auslaufen unseres Schiffes mit einem schönen leckeren Cocktail angeschaut.


Wieder ein Tag auf See. Diesen genoss ich im Wellnessbereich und ließ mich unter anderem mal so richtig durchmassieren. Gegen abend aß ich dann noch was im Restaurant und ging anschließend noch in die Disco.

Das nächste Ausflugsziel war Marseille. Diesmal hatte ich mit einigen Bekannten vom Schiff einen Schnorchelausflug gebucht. Nach der Ankunft in einem Hotel und nach einer Einweisung im Schnorcheln gings in eine Bucht mit einem Speedboot. Gut das der Neoprenanzug einiges von dem doch recht kaltem Wasser abhielt. Während die erfahrenen Taucher noch unter Wasser unterwegs waren, wurden wir schon mal wieder zurück zum Hotel gebracht. So hatten wir noch genügend Zeit um uns die Uferpromenade anzuschauen und um uns mit Getränken den Salzgeschmack aus dem Mund zu vertreiben. So ein Schnorchelausflug macht müder als man glaubt und deshalb war ich auch recht früh im Bett.

Barcelona war der nächste Anlaufhafen. Wir erkundeten nach einem ausgiebigen Frühstück die Stadt. Unsere Stationen waren die Placa Catalunja (El Corte Ingles), La Sagrada Familia, Stadion des FC Barca, Parc Güell, spanisches Dorf, Olympiapark, und die Festung Montijuc.

So viele Eindrücke an einem Tag, die wir auf dem Weg zurück aufs Schiff erst mal verarbeiten mussten.

Zurück an Bord gab es das Abschieds-Dinner. Nach der Hafenausfahrt fand noch eine Show im Theater statt. Die Zeit verging einfach viel zu schnell. Es war der letzte Abend und obwohl ich doch sehr müde war schlenderte ich noch mal übers Schiff um Abschied zu nehmen.

Da waren wir wieder, in Palma de Mallorca. Noch bevor das Flugzeug startete, schlief ich ein…. und träumte von dem schönen Urlaub.

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